|
Istrien stellt sich vor, als eine harmonische Einheit
von Tourismus, Geschichte, Kultur und Natur. Die prachtvolle Küstenlandschaft mit der wohltuenden
Seeluft, ist die harmonische Ergänzung zum hügeligen Grüngürtel
im Hinterland.. Die mediterrane, römische und venezianische
Kultur erfährt eine Bereicherung durch die ländliche, von der österreichischen
Monarchie und dem slawischen Einfluss, geprägten Kultur im Inneren
Istriens.
Limfjord
- geschützte Landschaft und besonderes Reservat im Meer
Der Limfjord ist nach der Überschwemmung des Canontals des
Kalksteinkarstes entstanden. Mit seinem engen, aber 11 km langem
Einschnitt in das Festland ist das eine der schönsten Landschaften
Istriens. Es handelt sich um ein geomorphologisches Phänomen mit
waldbewachsenen Canonfelsen, die sich bis zu 150 Meter über dem
Meeresspiegel erheben.
mehr Bilder
Höhle des Romualdo - paläolithische
Fundstelle
In der Höhle des Romualdo, die sich im Gebiet des Limski Kanals
befindet, wurde eine große Anzahl von Knochenüberresten von mehr
als 40 Tierarten entdeckt, wie der Höhlenbär, der Höhlenlöwe,
der Leopard, die Höhlenhyäne, das Wildpferd, der Großhirsch, der
Schneehase u.a., die hauptsächlich von den Urmenschen, den Jägern,
gefangen worden waren. Werkzeugfunde weisen auf die Existenz des
Menschen aus der Altsteinzeit hin, wobei die Höhle auch ein
interessantes speläologisches Objekt mit Höhlenattraktionen
darstellt. Den Namen erhielt sie durch den Heiligen Romualdo, der zu
Gebeten und Meditationen drei Jahre, von 1001 bis 1004, in der Höhle
lebte.
Bale - Fundstelle von Dinosaurier-Überresten
Im Jahr 1992 wurden auf dem Meeresgrund bei Bale Überreste von
Dinosaurierknochen gefunden, die ersten und einzigsten entdeckten
Skelett-Teile von Dinosauriern im gesamten Mittelmeergebiet. Die
entdeckten Knochen weisen auf die Existenz von mindestens zehn
Dinosaurierarten hin. Einer davon ist der Brachiosaurus, ein
Pflanzenfresser, einer der größten auf der Erde existierenden
Dinosaurier, dessen Länge etwa 20-25 Meter betrug, mit einem Hals
von ungefähr 10 Metern. Ein Teil der Funde ist im Rahthaus von Bale
ausgestellt.
Nezakcij - prähistorische Dorfruine
Nezakcij ist als letzte Residenz und "Hauptstadt" der
"Histrier" bekannt, der wahrscheinlich ersten Bewohner
Istriens. Ende des 3. Jh. v. Chr. kam es zu Zusammenstößen mit den
Römern, wobei die Beschreibung der römischen Belagerung und der
Einnahme von Nezakcij im Jahr 177 v. Chr. erwähnenswert ist, als
der König der Histrier Epulon sich umbrachte, um nicht lebendig in
die Hände der Römer zu fallen.
Inseln Brioni - Nationalpark
Als einziger Nationalpark an der istrischen Halbinsel ist Brioni
mit seinen 14 Inseln und 736 Hektar Fläche, die interessanteste und
am reichsten gegliederte Inselgruppe. Der Reichtum der Pflanzenwelt,
die schon zu Anfang des 20. Jahrhunderts allmählich geschaffen
wurde, brachte mit ihren Formen ein einzigartiges grünes Ambiente
hervor, in dem viele Vogelarten, Hirsche, Mufflons und anderes
Hochwild ihre Wohnstätte gefunden haben.
mehr Infos und Bilder
Pula - die größte Stadt Istriens, römisches
Zentrum und größter Hafen der k. u. k.
Das markanteste Erbe Pulas ist zweifelsfrei das Römische.
Sofort bei Ankunft in der Stadt dominiert das prachtvolle im 1.
Jahrhundert während der Herrschaft des Kaisers Vespasian erbaute
Amphitheater, dass hauptsächlich Gladiatorenkämpfen diente. Hier
sind auch der der Römergöttin und dem Kaiser Augustus gewidmete
Augustus-Tempel anzutreffen, das Forum, das Herkules-Tor, das
Doppelportal, der Sergius-Triuphbogen und das Kleine Römische
Theater.
Grotte Baredine
Die Grotte Baredine ist zur Zeit das einzige touristisch
erschlossene geomorphologische Naturdenkmal in Istrien. Die 132 m
tiefe Grotte mit 5 Hallen und einem tiefen See ist reich an
Stalaktiten und Stalagmiten von ungewöhnlichen Formen. Interessant
ist auch die Unterwasser-Tierwelt, wo neben dem Grottenolm auch
winzige durchsichtige Krebse und Insekten zu finden sind.
mehr
Infos und Bilder
Das istrische Hügelland (Hinterland)
Roc
Das Dorf entstand an der Stelle einer prähistorischen Ruine der
"Histrier", hat eine gut erhaltene Stadtmauer und ein
Stadttor, wo sich ein auserwähltes Lapidarium befindet, mit der ältesten
Kanone in Istrien, der "Venezianischen Kanone" aus dem 15.
Jh. Dieser Ort ist wie Hum ein wichtiges Zentrum kroatischer
Priester, die sich der glagolitischen Schrift bedienten, denn
zwischen diesen beiden Ortschaften verläuft die Aleja dieser
kroatischen Priester, so dass hier zwischen 1977 und 1981 in
glagolitischer Schrift 10 Denkmäler aufgestellt wurden, als
Gedenken an diese Schrift.
Hum
Ein echtes Beispiel eines kleinen mittelalterlichen Städtchens.
Es liegt an einem langgezogenen über der Umgebung dominierenden Hügel,
mit einer Stadtmauer, einem Stadttor, einer Loge und einer
Pfarrkirche. Es wird auch noch als kleinste Stadt der Welt
bezeichnet.
Motovun
Eines der schönsten Städtchen in Istrien, das auf der Spitze
eines Hügels gelegen ist, von dem aus sich ein einzigartiger Blick
auf das Tal des Flusses Mirna und die umliegenden Hügel eröffnet.
Es hat einen ovalen Grundriss mit einer gut erhaltenen
mittelalterlichen Festungsmauer und Türmen, einem Stadtpalast mit
einer Loge und der St.-Stephan-Kirche. Mehr als fünf Jahrhunderte
war es eines der wichtigsten venezianischen Festungen in Istrien von
außergewöhnlich strategischer Bedeutung.
Dvigrad
Im frühen Mittelalter befanden sich hier zwei Städtchen, von
denen lediglich eines, unter dem Namen Dvigrad-Duecastelli
("Zweistadt"), während des gesamten Mittelalters bis zum
17. Jahrhundert besiedelt war. Kriege und Epidemien, wie die Pest,
brachten diesen Ort langsam zum Aussterben, so dass die Bevölkerung
ihn verlässt und den 4 Kilometer entfernten Ort Kanfanar gründet.
Vorschlag für eine Istrien-Rundfahrt
Vorschlag für eine Wandertour
Vorschlag für eine Tour in die Toten-Welt
Vorschlag für eine Bustour: Plitvitzer
Seen
Vorschlag für eine Bustour nach Slovenien: Höhlen
und Pferde
Vorschlag für eine Bustour
nach Italien: Triest
Fahrradtouren im istrieschen
Hügelland
Urlaubsideen
Venedig
Insel
Hüpfen
Insel
Hüpfen und Mini-Kreuzfahrt
Volksfeste
|